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Korrektur der Alterssichtigkeit (Presbyopiekorrektur)

Ab ca. dem 40. - 45. Lebensjahr benötigt in der Regel jeder - egal ob kurzssichtig, weitsichtig oder normalsichtig - eine Lesebrille.

Nachdem Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung überwiegend operativ korrigiert werden können, stellt die Korrektur der Alterssichtigkeit oder Presbyopie noch immer eine Herausforderung dar. Obwohl von einer dauerhaften Behandlung der Alterssichtigkeit noch nicht die Rede sein kann, gibt es heutzutage einige operative Verfahren, die zunehmend eingesetzt werden, um eine gewisse Unabhängigkeit von der Lesebrille zu erzielen.



Prof. Dr. Michael Knorz über die operativen Möglichkeiten der Presbyopiekorrektur. Darunter vesteht man Augenoperationen, die das Tragen einer Lesebrille überflüssig machen.


Für fehlsichtige Patienten:

Monovision LASIK: Laserbehandlung der Alterssichtigkeit
Im Gegensatz zum herkömmlichen LASIK-Verfahren wird mit der Monovision LASIK nur ein Auge auf die Ferne und das andere auf die Nähe korrigiert. Damit kann bei einigen Patienten ab dem 40. Lebensjahr der Bedarf für eine Lesebrille verringert werden.

Multifokallinsen: Scharf Sehen nah und fern
Multifokale Kunstlinsen dienen dem gleichzeitigen Ausgleich der Alterssichtigkeit und Kurzsichtigkeit bzw. Weitsichtigkeit. Im Rahmen der Operation wird die körpereigene Linse entfernt und durch eine Kunstlinse mit mehreren Brennpunkten ("multifokal") ersetzt.