Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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Anwendungsbereich der Femto-LASIK

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Prof. Dr. M. Knorz zum Einsatzbereich der LASIK


Mittels Femto-LASIK oder individueller LASIK können über 94 % aller Fehlsichtigkeiten korrigiert werden. Grundsätzlich gilt: Je geringer die Fehlsichtigkeit, desto genauer das Ergebnis der Operation.


Liegt eine Kurzsichtigkeit (Myopie) bis ca. -5 dpt vor, ist nach der LASIK-Operation meist keine Fernbrille mehr erforderlich. Sollte in wenigen Fällen die Kurzsichtigkeit nicht vollständig korrigiert sein, so ist jederzeit eine Nachoperation (Re-LASIK) möglich.

Bei höherer Kurzsichtigkeit nimmt die Genauigkeit der LASIK ab, d.h. eine Restfehlsichtigkeit wird wahrscheinlicher. Darüber hinaus kommt es zu einer gewissen Verschlechterung des Sehvermögens bei Dämmerung und Nacht. Ob diese Nebenwirkungen auftreten und wie stark sie ausgeprägt sind hängt außerdem von der Dicke der Hornhaut, vom Durchmesser der Pupille im Dunklen und von der Höhe der Kurzsichtigkeit ab. Im Rahmen der individuellen Beratung wird der Operateur Ihr persönliches Risiko mit Ihnen besprechen.

Bei Kurzsichtigkeit über -8 dpt werden die Nebenwirkungen bei Dämmerung und Nacht in der Regel so stark, dass wir andere Behandlungsmethoden, wie z.B. phake Linsen, empfehlen.

Bei der Behandlung der Weitsichtigkeit (Hyperopie) ist die Genauigkeit geringer als bei der Kurzsichtigkeit. Bis ca. +3 dpt wird nach LASIK normalerweise keine Beinträchtigung des Sehvermögens beobachtet und in den meisten Fällen ist eine Fernbrille nicht mehr erforderlich. Wie bei Kurzsichtigkeit ist bei Bedarf jederzeit eine Nachoperation möglich.

Ebenfalls behandelbar ist die Hornhautverkrümmung (Astigmatismus). Sie tritt nur selten isoliert auf und wird zusammen mit der Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit behandelt.


Für wen ist die LASIK nicht geeignet?


Ungeeignet sind grundsätzlich Patienten mit chronisch fortschreitenden Hornhauterkrankungen, Personen unter dem 18. Lebensjahr und mit noch nicht stabiler Fehlsichtigkeit sowie Patienten mit grauem Star (Katarakt) und gewissen Netzhauterkrankungen.