Freevis LASIK Zentren: iLASIK, Femto-LASIK, Epi-LASIK

FreeVis Aktuell

iLASIK im Detail:
Die Wellenfront-Analyse

Dezember 2008

Das "i" in der iLASIK steht für individuell.
Die iLASIK ist erstmals eine wirklich individuelle Behandlung, alle Operationsschritte basieren auf den individuellen Daten des Patienten.

Mittels der Wellenfront-Analyse werden im Rahmen der Voruntersuchung die Augen vermessen.

Warum Wellenfront-Analyse?
Der Hintergrund: Das menschliche Auge stellt kein ideales und perfektes optisches System dar, sondern weist sogenannte optische Aberrationen oder Abbildungsfehler auf. Bestimmt man den Brechkraftfehler (die Fehlsichtigkeit) auf herkömmliche Weise, so entspricht dieser Wert (z.B. - 3.5 dpt) nur einigen wenigen Meßergebnissen.

Mit Hilfe der Wellenfront-Analyse (Aberrometrie) wird die Brechkraft des Auges an mehr als 250 verschiedenen Punkten gemessen. Dazu wird gleichmäßiges Licht in das Auge geschickt. Winzige Sensoren erfassen, wie das Licht reflektiert wird. Diese reflektierte "Wellenfront" zeichnet die Laufzeitfehler des Lichtes an allen 250 Punkten auf und kann graphisch dargestellt werden.

Warum ist die wellenfront-gesteuerte LASIK besser?
Bei der normalen LASIK wird die Hornhaut überall so geschliffen, dass der auf einem gemittelten Meßwert basierende Brechkraftfehler überall gleichmäßig korrigiert wird.
Fließen dagegen die Ergebnisse der Wellenfront-Analyse mit in die LASIK ein, so kann an jeder Stelle der Hornhaut der spezifisch für diese Stelle bestimmte Brechkraftfehler korrigiert werden. Mit anderen Worten: Die Laserkorrektur erfolgt nicht nur anhand von einem, sondern von über 250 verschiedenen, individuell gemessenen Messwerten.

Im Ergebnis bietet die wellenfront- oder aberrometrie-gesteuerte LASIK dem Patienten eine Verbesserung des Gesamtsehvermögens, vor allem durch ein besseres Kontrastsehen und verminderte Blendung in der Dämmerung.


Seitenanfang  |  Zurück                                                       Last updated: 28.04.2010