Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

Share |

FreeVis Presse-Portal

Pressemitteilungen

Neue Linse bei Alterssichtigkeit und Grauem Star:
Mit "Symfony" den Sehbereich erweitern

Mannheim, 13. August 2015. Gutes Sehen ist auch im Alter ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden. Dazu zählt das Wahrnehmen von Farben und Kontrasten sowie brillenfreie Sicht in alle Entfernungen. Mit Hilfe moderner Intraokularlinsen (IOL) kann heute der Alltag weitgehend ohne Sehhilfe bewältigt werden. Das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim unter ärztlicher Leitung von Prof. Michael C. Knorz bietet seit einiger Zeit den Einsatz einer neuen IOL, der TECNIS® Symfony, an. Die Linse wurde speziell zur Korrektur der Alterssichtigkeit entwickelt und ist das Ergebnis intensiver Forschungen. Sie ermöglicht ein kontinuierliches Sehen in verschiedenen Distanzen durch Erweiterung der Tiefenschärfe und verstärkt den Abbildungskontrast. Der Vorteil für den Patienten: Kontrastreiches Sehen in Ferne und Nähe auch ohne Brille.

Die TECNIS® Symfony IOL wurde entwickelt, um optische Nebenwirkungen, die von herkömmlichen Multifokallinsen bekannt sind, insbesondere die Wahrnehmung von Halos (Lichthöfen), zu minimieren.

Zwei Technologien kommen bei der TECNIS® Symfony zum tragen: Die achromatische Technologie korrigiert chromatische Aberrationen (Farb- Abbildungsfehler) und verstärkt damit den Bildkontrast. Das ermöglicht ein schärferes und kontrastreiches Sehen. Gleichzeitig erzeugt das patentgeschützte Echelette-Design der IOL einen kontinuierlichen Schärfebereich von nah bis fern, ohne dass der Patient in einem Entfernungsbereich merklich schlechter sieht. Beide Technologien sind in der Fotografie oder in diagnostischen Verfahren schon lange etabliert. Erstmals kommen sie nun beide bei der IOL „Symfony“ aufeinander abgestimmt zum Einsatz. Im Idealfall wird mit der Symfony IOL von Nah bis Fern ohne Brille scharf gesehen, bei im Vergleich zu multifokalen IOL deutlich geringeren optischen Nebenwirkungen.

Warum Intraokularlinsen (IOL)?
Mit zunehmendem Alter verändert sich die Sehkraft. Wenn die Augenlinse ihre Elastizität verliert, ist Alterssichtigkeit (Presbyopie) die Folge. Ab diesem Zeitpunkt wird eine Lesebrille benötigt. Einige Jahre später kommt es zur langsamen Eintrübung der Augenlinse, dem sog. „Grauen Star“. Das Licht wird dadurch vermehrt gestreut, die Sicht wird verschwommen und dunkler, die Farben wirken stumpf. Durch die Implantation einer Intraokularlinse (IOL) ist diese natürliche Alterung des Auges zu jedem Zeitpunkt behandelbar.

Intraokularlinsen haben einen Optikdurchmesser von rund sechs Millimetern. Sie werden durch einen winzigen Laser-Einschnitt implantiert und entfalten sich im Auge. Die Operation ist unbedingt erforderlich, wenn eine Linsentrübung besteht („Grauer Star“). Die Operation kann aber auch jederzeit vorher durchgeführt werden, um die Alterssichtigkeit und/oder eine gleichzeitig bestehende Fehlsichtigkeit zu behandeln.

Modere IOL können heute nicht nur das Sehen in einer Entfernung ermöglichen, sondern mit ihrer Hilfe können auch die Hornhautverkrümmung und die Alterssichtigkeit in einem Schritt im Rahmen der Linsenoperation korrigiert werden. Die Symfony IOL stellt derzeit die neueste Entwicklung in diesem Bereich dar und ermöglicht in den meisten Fällen einen vollständigen Verzicht auf eine Brillenkorrektur.




Das patentierte Echelette-Design der TECNIS® Symfony ermöglicht ein kontinuierlichen Sehbereich von nah bis fern, ohne dass der Patient in einem Entfernungsbereich merklich schlechter sieht. Der Brennpunkt des Auges wird verlängert und führt so zu einem erweiterten Sehbereich.
Quelle: http://www.tecnisiol.com/eu/tecnis-symfony-iol.htm#

Weitere Informationen zu Multifokallinsen unter:
- http://www.freevis.de/laser/miol.html
- http://www.freevis.de/info/TECNIS_Symfony_Patienteninformation_2015.pdf


Prof. Dr. Michael Knorz gilt als Pionier der Refraktiven Chirurgie. Er führte 1993 die LASIK in Deutschland ein. Im gleichen Jahr etablierte er den "Schwerpunkt für refraktive Chirurgie" an der Augenklinik des Universitätsklinikums Mannheim aus diesem dann 1999 das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim hervorging. Seit über 20 Jahren ist Prof. Knorz maßgeblich an Einführungen innovativer Operationsverfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit beteiligt, dazu zählen u.a. phake Linsen und der Laser-Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser. In der FOCUS-Ärzteliste 2015 wurde er erneut zum Top-Experten im Bereich Refraktive Chirurgie und Katarakt gewählt.

Das FreeVis LASIK Zentrum Mannheim unter ärztlicher Leitung von Prof. Knorz bietet das gesamte Spektrum der Refraktiven Chirurgie. Es erhielt 2006 das Gütesiegel "LASIK-TÜV Süd" und wurde seither jährlich erneut mit diesem Siegel zertifiziert. Entscheidend für die Zertifizierung sind Ergebnisqualität, Erfahrung des Operateurs, OP-Zahlen, Komplikationsrate, Hygiene- Standards, technische Ausstattung und Patientenzufriedenheit. Das Zentrum ist Mitglied im Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR).

Weitere Informationen über das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim


Ihr FreeVis Pressekontakt:
comdico – Profil und Auftritt
Claudia Haas-Steigerwald
Kellereigasse 8
68526 Ladenburg
Tel. 06203-924444 Email: