Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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Neue Entwicklung in der Augenlasertechnik:
Femto-LASIK jetzt noch schneller

Mannheim, 14. August 2006. Seit Einführung des Femto-Lasers im Februar 2005 hat sich die Lasergeschwindigkeit von 15 kHz vervierfacht. Die Firma Intralase brachte im Mai diesen Jahres einen Laser mit 60 kHz auf den Markt.  Im FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim wird damit seit Ende Mai erfolgreich operiert.

Prof. Knorz, ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikum Mannheim operiert seit Mai erfolgreich mit dem neuen Gerät: „Der erste Femto-Laser arbeitete mit 15 kHz. Die bereits sehr guten Ergebnisse mit diesem Laser konnten nun weiter verbessert werden. Insbesondere die Zeit für den Laserschnitt wurde nun von 60 auf rund 17 Sekunden verkürzt und entspricht somit weitgehend der Zeit, die ein Mikrokeratom benötigt“, so Prof. Knorz. Laut Eyeworld, Februar 2006*, gerät bei schnellen Lasern wie dem neuen Gerät von Intralase weniger Energie während der Operation in das Auge. So können auch energiebezogene Probleme, wie das „Transient Light Syndrome“ verringert werden.

Das FreeVis LASIK Zentrum zählt seit kurzem zu den ersten Kliniken in Deutschland, welche durch den TÜV Süd zertifiziert sind und neben dem Zertifikat nach DIN ISO 9000 das Prüfsiegel „LASIK“ des TÜV Süd tragen. Als ein weiterer Schritt in Richtung Sicherheit und Operationsqualität arbeiten diese Kliniken mit „State of the Art“- Geräten, zu welchen auch der neue 60kHz Femto-Sekunden-Laser von Intralase gehört.

Die Femto – LASIK, auch genannt Femtosekunden - LASIK oder „Laser - LASIK“, stellt ein modernes und sicheres Verfahren in der Augenlaserbehandlung von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung dar. Der Femtosekunden-Laser ist ein Infrarot-Laser (Wellenlänge 1052 nm), der ultrakurze Laserpulse mit einem Durchmesser von 0,001 mm ausstrahlt. Eine Femtosekunde entspricht einer billiardstel Sekunde (10-15 sec). Mit diesem Laser lässt sich Gewebe extrem exakt und praktisch ohne Wärmeentwicklung schneiden.

Bei der Femto–LASIK kommt neben dem Excimer Laser ein so genannter Femtosekunden-Laser zur Präparation der Hornhautlamelle zum Einsatz. Der Femtosekunden-Laser ersetzt das Mikrokeratom und ermöglicht somit erstmals, die LASIK Behandlung komplett ohne den Einsatz mechanischer Geräte durchzuführen – daher auch der Begriff „Laser-LASIK“.

Der entscheidende Vorteil gegenüber der herkömmlichen Technik besteht in der höheren Präzision und damit einer größeren Sicherheit für den Patienten: Bei Mikrokeratomen sind Schwankungen der Lamellendicke von 50 µm die Regel – der Laserschnitt mit dem Femtosekunden-Laser hingegen erzeugt eine völlig homogene Lamelle mit einer Toleranz von lediglich 5 µm. Nach dem Laserschnitt wird die oberflächliche Hornhautlamelle aufgeklappt und die Hornhaut wie auch bei der LASIK mit einem Excimer Laser neu geschliffen, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren.

* aus: Eyeworld, Ausgabe 10, Nummer 11 (ASCRS Publications)

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