Freevis LASIK Zentren: Femto-LASIK, individuelle LASIK, phake Linsen

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Augenlaseroperationen

Die Entwicklung der refraktiven Augenlaser Chirurgie:
PRK/LASEK, LASIK, Wellenfront-LASIK, individuelle Femto-LASIK, SMILE und Laser-Linsenaustausch

Die ersten Augenlaseroperationen unter Verwendung des Excimer Lasers wurden bereits Ende der 80er Jahre als Photorefraktive Keratektomie (PRK) durchgeführt. Wir zeigen Ihnen anhand eines chronologischen Verlaufs, wie sich das Verfahren entwickelt hat und welche Vorteile sich mit jedem Entwicklungsschritt ergaben.

Heute ist die LASIK das am häufigsten eingesetzte Verfahren: Mittels LASIK können über 94 % aller Fehlsichtigkeiten korrigiert werden.

  Ende der 80er Jahre Photorefraktive Keratektomie (PRK)
  Bei der PRK und dmn aus dieser Methoder hervorgehenden LASEK-Verfahren erfolgt der Hornhautabtrag an der Hornhautoberfläche. Vor der Excimer Behandlung wird lediglich die oberste Zellschicht, das Epithel, entfernt.

– Hornhautabtrag und Korrektur basiert auf Brillenkorrektur
– Fremdkörpergefühl und geringe Beschwerden nach der Operation
– Heilungverlauf über 1 - 2 Wochen, Sehschwankungen sind möglich
– Nachkorrektur als Wiederholung der OP möglich
     
  1993
Einführung des LASIK-Verfahrens in Deutschland
  Bei der traditionellen LASIK wurde erstmals der Hornhautabtrag in das tiefer gelegene Hornhautgewebe (Stroma) verlegt. Dazu wird mit einem Messer (Mikrokeratom) ein dünner Hornhautdeckel präpariert und aufgeklappt.
Die LASIK kommt heutzutage nur noch als Wellenfront-LASIK, Femto-LASIK oder iLASIK zur Anwendung.

– Hornhautabtrag und Korrektur basiert auf Brillenkorrektur
+ Schnelle Rehabilitation von wenigen Tagen, kaum Sehschwankungen
+ In der Regel keine Schmerzen nach der Operation
+ Nachkorrektur durch Anheben des Flaps möglich
     
  2000 Einführung der Aberrometrie (Wellenfront-Analyse)
  Die Aberrometrie ist ein diagnostisches Verfahren, bei der an über 200 Punkten der Brechkraftfehler des Auges gemessen wird. Eine auf der wellenfront-Analyse basierende LASIK-Behandlung (Wellenfront-LASIK) erzielt ein besseres Sehvermögen nach der Operation, vor allem in der Dämmerung.

+ Hornhautabtrag und Korrektur basieren auf über 200 Meßdaten
+ Individuelle Abbildungsfehler des Auges können mit korrigiert werden
     
  2004 Einführung des Femtosekundenlasers
  Der Femtosekundenlaser löst das mechanische Mikrokeratom ab und trägt wesentlich zur Reduzierung schnittbedingter Komplikationen bei.
Bei der Femto-LASIK kommen nun nur noch computergesteuerte Lasersysteme zum Einsatz.

+ "Laser-LASIK"
+ Individuelle Gestaltung des Hornhaut-Flaps (Durchmesser, Dicke)
+ Verbesserte Wundheilung, schnellere visuelle Rehabilitation
+ Vermeidung schnittbedingten Komplikationen durch Femtosekundenlaser
     
  2007 Monovision LASIK
  Die amerikanische Food and Drug Administration läßt erstmals ein LASIK-Verfahren zu, bei dem ein Auge für die Ferne und das andere für die Nähe korrigiert wird. Diese Monovision LASIK verringert für einige Patienten ab dem 40. Lebensjahr den Bedarf an einer Lesebrille.
     
  2008 Individuelle LASIK
als Kombination von Wellenfront-gesteuerter LASIK und Femto-LASIK
  Die sogenannte individuelle LASIK ermöglicht erstmals eine durchweg individuelle Korrektur der Fehlsichtigkeit.
Die amerikanische Navy und Luftwaffe erachten das Verfahren als so sicher, dass sie es für US Soldaten kostenlos anbieten, auch für Astronauten wird es zugelassen.

+ Vereint Vorteile der Wellenfront-LASIK und Femto-LASIK
+ Erstmals wirklich individuelle LASIK-Behandlung
     
  2011 Laser-Linsenaustausch
  Beim Laser-Linsenaustausch übernimmt der Femtosekundenlaser vier wesentlichste Teilschritte der Linsenoperation, die bisher vom Operateur von Hand durchgeführt wurden.

+ Höhere Präzision.
+ Geringere (oder gar keine notwendigen Phakozeit).
+ Weniger Komplikationen
     
  2013 SMILE: Die minimal-invasive Augenlaserbehandlung
  Beim SMILE Verfahren kommt zur Korrektur der Fehlsichtigkeit ausschließlich der Femtosekundenlaser zum Einsatz: Berührungslos präpariert dieser ein Hornhautlentikelchen sowie einen Tunnelschnitt, durch das das Hornhautgewebe entfernt wird.

+ Es wird kein Flap mehr geschnitten.
+ Ein Excimer-Laser wird nicht mehr benötigt.
- Beschränkter Anwendungsbereich (- 3 bis -8 dptr)