Freevis LASIK Zentren: iLASIK, Femto-LASIK, Epi-LASIK

Augenlaseroperationen

Die Entwicklung der modernen iLASIK:
PRK, Epi-LASIK, LASIK, Wellenfront-LASIK, Femto-LASIK, iLASIK im Vergleich

Die ersten Augenlaseroperationen unter Verwendung des Excimer Lasers wurden bereits Ende der 80er als Jahre Photorefraktive Keratektomie (PRK) durchgeführt. Wir zeigen Ihnen anhand eines chronologischen Verlaufs, wie sich das Verfahren entwickelt hat und welche Vorteile sich mit jedem Entwicklungsschritt ergaben.

  Ende der 80er Jahre Photorefraktive Keratektomie (PRK)
  PRK, LASEK, Epi-LASIK Bei der PRK und den aus dieser Methoder hervorgehenden Verfahren LASEK und Epi-LASIK erfolgt der Hornhautabtrag an der Hornhautoberfläche. Vor der Excimer Behandlung wird lediglich die oberste Zellschicht, das Epithel, entfernt.

– Hornhautabtrag und Korrektur basiert auf Brillenkorrektur
– Fremdkörpergefühl und geringe Beschwerden nach der Operation
– Heilungverlauf über 1 - 2 Wochen, Sehschwankungen sind möglich
– Nachkorrektur als Wiederholung der OP möglich
     
  1993
Einführung des LASIK-Verfahrens in Deutschland
  LASIK mit dem Mikrokeratom Bei der traditionellen LASIK wurde erstmals der Hornhautabtrag in das tiefer gelegene Hornhautgewebe (Stroma) verlegt. Dazu wird mit einem Messer (Mikrokeratom) ein dünner Hornhautdeckel präpariert und aufgeklappt.
Die LASIK kommt heutzutage nur noch als Wellenfront-LASIK, Femto-LASIK oder iLASIK zur Anwendung.

– Hornhautabtrag und Korrektur basiert auf Brillenkorrektur
+ Schnelle Rehabilitation von wenigen Tagen, kaum Sehschwankungen
+ In der Regel keine Schmerzen nach der Operation
+ Nachkorrektur durch Anheben des Flaps möglich
     
  2000 Einführung der Aberrometrie (Wellenfront-Analyse)
  Wellenfront LASIK

Die Aberrometrie ist ein diagnostisches Verfahren, bei der an über 200 Punkten der Brechkraftfehler des Auges gemessen wird. Eine auf der wellenfront-Analyse basierende LASIK-Behandlung (Wellenfront-LASIK) erzielt ein besseres Sehvermögen nach der Operation, vor allem in der Dämmerung.

+ Hornhautabtrag und Korrektur basieren auf über 200 Meßdaten
+ Individuelle Abbildungsfehler des Auges können mit korrigiert werden
     
  2004 Einführung des Femtosekundenlasers
  Femto-LASIK Der Femtosekundenlaser löst das mechanische Mikrokeratom ab und trägt wesentlich zur Reduzierung schnittbedingter Komplikationen bei.
Bei der Femto-LASIK kommen nun nur noch computergesteuerte Lasersysteme zum Einsatz.

+ "Laser-LASIK"
+ Individuelle Gestaltung des Hornhaut-Flaps (Durchmesser, Dicke)
+ Verbesserte Wundheilung, schnellere visuelle Rehabilitation
+ Vermeidung schnittbedingten Komplikationen durch Femtosekundenlaser
     
  2007 Monovision LASIK
    Die amerikanische Food and Drug Administration läßt erstmals ein LASIK-Verfahren zu, bei dem ein Auge für die Ferne und das andere für die Nähe korrigiert wird. Diese Monovision LASIK verringert für einige Patienten ab dem 40. Lebensjahr den Bedarf an einer Lesebrille.
     
  2008 iLASIK— Individuelle LASIK
als Kombination von Wellenfront-gesteuerter LASIK und Femto-LASIK
  iLASIK Die sogenannte iLASIK ermöglicht erstmals eine durchweg individuelle Korrektur der Fehlsichtigkeit.
Die amerikanische Navy und Luftwaffe erachten das Verfahren als so sicher, dass sie es für US Soldaten kostenlos anbieten, auch für Astronauten wird es zugelassen.

+ Die iLASIK vereint die Vorteile der Wellenfront-LASIK und Femto-LASIK
+ Erstmals wirklich individuelle LASIK-Behandlung