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Nie wieder Lese- oder Gleitsichtbrille:
Mit Multifokallinsen ein brillenfreies Leben

Dezember  2020

Ab einem gewissen Zeitpunkt ist jeder Mensch auf eine Lesebrille angewiesen.
Erste Anzeichen einer Alterssichtigkeit (Presbyopie) machen sich meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr bemerkbar. Menschen, die zuvor bereits kurz- oder weitsichtig waren, benötigen dann eine Gleitsichtbrille. Der Einsatz von Trifokal- oder Multifokallinsen ist eine erfolgreiche Methode zur Korrektur der Alterssichtigkeit und einer bestehenden Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit und ermöglicht daher ein brillenfreies Leben.

Professor Michael C. Knorz, Gründer und Ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikum Mannheim, implantiert diese Linsen seit Jahren erfolgreich.

Die Trifokal- und Multifokallinse ist eine hochentwickelte Kunstlinse, die mehrere Brennpunkte besitzt und so das Sehen in unterschiedlichen Entfernungen ohne Brille ermöglicht. Diese gut verträglichen Linsen können lebenslang im Auge verweilen.

„Multifokale Linsen ermöglichen dem Patienten, dass er sowohl in der Ferne als auch in der Nähe scharf sehen kann und in der Regel unmittelbar nach der Operation keine Brille mehr benötigt“, erklärt Professor Knorz, der am FreeVis LASIK Zentrum die Zeiss AT LISA Trifokal-IOL und die J&J TECNIS Synergy IOL implantiert.

Das Einsetzen von Trifokal- und Multifokallinsen ist eine sichere und präzise Methode. Dabei wird die natürliche, körpereigene Linse durch eine Kunstlinse ersetzt. Dieser Linsenaustausch, auch „Refraktiver Linsenersatz (RLE)“ genannt, ist ein sehr erprobtes Verfahren und wird seit Jahrzehnten auch bei der Behandlung des Grauen Stars angewendet. Die Operation erfolgt ambulant und ist schmerzfrei.

Weitere Informationen
- Video zum Ablauf des Laser-Linsenaustausches
- Informationen zu Multifokallinsen
- Patientenberichte



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